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Infoblatt
über die allgemeine Haltung von kleineren Vogelarten wie Kanarieren, Sittiche und Finken bis hin zu Großen Arten wie Graupapagei, Amazonen, Kakadus, Aras und Edelpapageien |
| Art: |
| bevor man losgeht und eine bestimmte Vogelart kaufen möchte, weil man diese irgendwo gesehen hat und niedlich oder toll fand, sollte man sich Gedanken darüber machen ob die gewählte Art in das Leben was man führt hineinpaßt. |
| Das fängt bei der Wohnung an und hört bei der Freizeitgestaltung auf. |
| Haltungsform: |
| Grundsätzlich sollten Vögel je nach Art mit einem Partner oder im Schwarm gehalten werden. Ein Vogel sollte niemals allein gehalten werden, da er bei Einzelhaltung verkümmert und zu schweren psychischen Problemen neigt. |
| Je größer und intelligenter die Vogelart, umso größer die psychischen Probleme! |
| Die psychischen Probleme können sich in Form von Federrupfen über Schreien bis hin zu Aggressivität äußern. |
| Geschlecht des Vogels: |
| Das Geschlecht kann bei einigen Vogelarten rein äußerlich auf den ersten Blick unterschieden werden. z.B. Farbe des Federkleides, Farbe der Wachshaut an der Nase oder an den Augen. Es gibt aber auch viele Vogelarten z.B. bei den meisten Großpapageien, wo das Geschlecht nicht unbedingt vom Äußerlichen zu unterscheiden ist. |
| Es gibt zwar auch dort klassische Merkmale die das Geschlecht untersscheiden läßt, welche aber selbst für Experten schwer zu erkennen sind. Von daher ist eine 100%ige Unterscheidung des Geschlechtes nur anhand einer Endoskopie oder DNA-Analyse (mit Hilfe von frischen Federn) festzustellen. |
| Grundsätzlich ist bei der Zusammenstellung eines Paares nur zu 2 verschiedengeschlechtlichen Tieren und der gleichen Art zu raten. Mit Eintritt in die Geschlechtsreife können große Probleme auftreten, da die Vögel ihren natürlichen Instinkten nicht nachgehen können. |
| Grundsätzlich ist bei einem gut harmonierenden Paar mit Nachwuchs zu rechnen, selbst wenn keine Vorraussetzungen (aufhängen einer Nisthöhle) dafür geschaffen werden. Um bewußt züchten zu dürfen, bedarf es einer Zuchtgenehmigung, die über das zuständige Veterinäramt zu erlangen ist. Diese Zuchtgenehmigung setzt eine gewisse Sachkunde vorraus, ohne die diese Genehmigung nicht erlangt werden kann. |
| Man kann jede Vogelart einzeln erwerben, sollte aber beim 1.Kauf in Erwägung ziehen gleich 2 Vögel zu kaufen, da nicht jede Vogelart unbedingt einfach zu verpaaren ist. |
| Je älter das Tier ist, umso schwieriger ist eine relativ schnelle Verpaarung möglich. Und gerade bei Handaufzuchten ist mit zunehmenden Alter die Verpaarung äußerst schwierig, da diese extrem Menschenbezogen sind. |
| Eignung für die Wohnungshaltung: |
| Nicht jede Vogelart ist für die Wohnungshaltung geeignet. |
| Es gibt kleinere Vogelarten die nur in übergroßen Flugvolieren artgerecht gehalten werden können. Kakadus und Amazonen sind nur bedingt für die Wohnungshaltung geeignet, da sie ein sehr lautes Mitteilungsbedürfnis haben, was nicht unbedingt dem Nachbarn gefällt. Aras, vor allem die ganz großen Arten sind für die Wohnungshaltung absolut nicht geeignet. |
| Vögel (auch einzeln gehalten) haben hin und wieder eine sehr laute Stimme, ob aus Langweile oder Mitteilungsbedürfnis. Von daher sollte vor der Anschaffung eines Vogels oder mehrerer Vögel abgeklärt sein, ob im Falle einer etwas lauteren Stimmgewalt die Nachbarn Verständnis aufbringen können. Ein zu lauter Vogel, der die Ruhe der Nachbarn stört, muß laut Gesetz abgeschafft oder in schallisolierten Räumen untergebracht werden. |
| Auch sollte man Bedenken, das viele Vögel ein ausgesprochenes Nagebedürfnis haben, was auch nicht vor Holztüren, Möbel und anderen Gegenständen halt macht. Man kann diesem bedingt entgegenwirken, indem man den Papageien ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten u.a. Frische Äste zum Nagen zur Verfügung stellt. |
| Der häufigste Abgabegrund bei Vögeln ist der Lärm, die Zerstörungsfreude und der logischerweise entstehende Dreck durch Futter und Gefiederstaub. Ein weiterer Abgabegrund ist die schwierige und nicht funktionierende Verpaarung. |
| Käfig bzw. Voliere: |
| Die Mindestgröße einer Voliere sollte entsprechend der Art und Größe des Vogels angeschafft werden. Ein Käfig oder Voliere kann nie zu gross sein. |
| Das Material für eine Voliere sollte aus nicht verzinktem Eisenstahl bestehen. Der Standort für die Voliere sollte an einem hellen, zugfreien Platz gewählt sein. Nicht direkt am Fenster oder Heizung. Auch sollte der Standort so gewählt werden, das der oder die Vögel ihre Ruhephasen einhalten können. |
| Vögel dürfen nie in runden Käfigen gehalten werden und es sollten helle und glänzende Gitter gemieden werden!! |
| Futter und Nahrungsergänzung: |
| Vögel sollten eine ausgewogene Körnermischung erhalten, die wenig fettreiche Saaten und keine Nüsse enthält. |
| Alle Nussarten (bis auf die Palmnuss) sind mit fürs menschliche Auge mit nicht erkennbaren Schimmelpilzen behaftet. Diese Schimmelpilze lösen bei fast allen Vögeln die lebensgefährliche Aspergillose aus. Aspergillose ist nicht heilbar und kann bei Nichtbehandlung zum Tod führen. |
| Eine ausgewogene Körnermischung sollte auch nicht im Supermarkt gekauft werden, sondern in guten Futtermittelgeschäften oder speziellen Papageienfachhandel. |
| Körnerfutter aus dem Supermarkt ist oft überlagert und dadurch mit Mehlmotten oder auch Pilzsporen behaftet, die Aspergillose auslösen können und es enthält keine ausgewogene Saatmischung, sondern überwiegend billige und fettreiche Saaten. |
| Vögel dürfen bis auf wenige Ausnahmen alles an Obst und Gemüse zu sich nehmen. |
| Rohe Kartoffeln, Auberginen, Kohl, Blattsalat -um Einiges zu nennen-, darf nicht gefüttert werden. |
| Wenn der Papagei eine ausgewogene Körnermischung und ausreichend Obst und Gemüse erhält, bedarf es eigentlich keiner zusätzlichen Vitaminversorgung mit Multivitaminpräparaten. |
| Zur weiteren Nahrungsversorgung und auch zur Beschäftigung sollte man einem Papagei Naturäste geben. z.B. Weide, Äste von ungespritzten Obstbäumen, Haselnußstrauch. Allerdings sollten diese Äste nicht von stark befahrenen Straßen (wegen der Abgase) geholt werden. |
| Äste von Nadelhözern sollten nicht gegeben werden, da diese den Verdauungstrakt verharzen können. Auch sollten keine frischen Birkengewächse gegeben werden, da diese ätherische Öle enthalten. |
| Als Leckerei kann man Butterkekse oder Zwieback geben. |
| Vöge dürfen auf gar keinen Fall mit Essen vom Tisch gefüttert werden!! |
| Vögel die verbotene Nahrung zu sich nehmen dürfen, sterben in erster Linie nicht an Altersschwäche, sondern an Leberverfettung, welche die Lebenserwartung eines Vogels drastisch verkürzt! |
| Käfig/Volierenausstattung: |
| Die Sitzstangen sollte aus Naturästen mit verschiedenen Stärken sein. Diese Naturästen tragen zur Erhaltung der Fußform bei und gleichzeitig als Nebeneffekt werden die Krallen auf natürliche Art und Weise gekürzt. Diese Äste sollte mind. 1x mal im Jahr erneuert werden. Futternäpfe sollten aus Edelstahl bestehen, da diese besser zu reinigen sind. Beim Spielzeug ist der Fantasie keine Grenze gesetzt, was das Selberbauen betrifft. Es gibt im Handel zwar Papageienspielzeug zu kaufen, was im Verhältnis recht teuer ist und meist innerhalb eines Tages kaputt gebissen wird. |
| Man kann Papprollen, Selbstgedrehte Hanfseile, Eisenketten aus dem Baumarkt oder aus Dachlatten papageiengerechte Holzstücke zurechtschneiden.Papageien spielen oder beschäftigen sich mit fast Allem.Nur sollte man darauf achten, wie gut dieser Papageienschnabel dies zerstören kann. Von daher sollte man auf überwiegend Naturprodukte zurückgreifen, die nicht gesundheitsschädlich sind. |
| In einer großen Voliere kann man den Vögeln eine Schale zum Baden reichen. |
| Man kann mit einer Blumenspritze (Neu) regelmäßig (mind.3 x mal die Woche) das Gefieder besprühen. |
| Da Papageien sehr viel Gefiederstaub produzieren und dieser auf der Haut juckt und im schlimmsten Fall zum Rupfen führen kann, sollten dieser Sprühbäder regelmäßig, auch bei Nichtgefallen, verabreicht werden. |
| Bei Wohnungshaltung: |
| Außerhalb der Voliere sollte für die Vögel ein (oder bei großem Platz 2) Kletterbaum zur Verfügung stehen. An diesem sollten auch Beschäftigungsmöglichkeiten angebracht werden. |
| So einen Kletterbaum kann man sehr gut selberbauen. 1 Ast (mit ca. 25cm Durchmesser), z.B. von einem Obstbaum (bekommt man in Gärtnereien/Baumschulen kostenlos) mit Hilfe eines Betonsockels zum Stehen zu bringen. In diesem großen Ast Löcher bohren und dünnere Äste oder Stangen durchstecken. |
| Da noch andere Landeplätze angesteuert werden, sollten diese von nicht papageiengeeigneten Materialien befreit werden. |
| Kosten: |
| Auf den Monat umgerechnet: für Futter, Zubehör und Tierarzt: bei den kleineren Arten ca. 50 Euro und bei den größeren Arten (Papageien) ca. 100 Euro. |
| Lebenserwartung: |
| Kleinere Vogelarten haben im Allgemeinen ein Lebenserwartung zwischen 5-15 Jahren. Große Papageien haben eine Lebenserwartung zwischen 60-80 Jahre alt werden. |
| Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines Papageien z.B. Gedanken darüber machen, was mit dem oder den Papagei(en) nach dem Ableben des Halters passieren soll, da dieser in der Regel seinen Halter überleben kann. Grundsätzlich wäre eine testamentarische Festlegung oder andere schriftliche Vereinbarung zu Lebzeiten sinnvoll. |
| Gesundheit: |
| Einen gesunden Vogel erkennt man einem sauberen und glatten Gefieder. Glänzenden Augen, Saubere Kloake, Augen und Nasenlöcher sondern keine Flüssigkeit ab. Die Hornschuppen an den Füßen liegen glatt an. Und die Vögel haben einen mittelfesten Kot. |
| Ein gesunder Papagei zeigt Interesse an seiner Umgebung, putzt sich regelmäßig. Ist und trinkt. Beim Schlafen ruht er auf einem Bein. |
| Seriöser Züchter oder Händler: |
| Ein seriöser Züchter oder Händler beantwortet alle gestellten Fragen, weißt auf artgerechte Haltungsformen hin u.a. Volierengröße, Paarhaltung. Die Vögel sind artgerecht untergebracht und machen auf den ersten Blick für den potientiellen Käufer einen munteren und zufriedenen Eindruck. |
| Tiere die in dreckigen oder zu kleinen Volieren gehalten werden, weisen oft psychische oder gesundheitl. Probleme auf und werden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dann noch überteuert angeboten. |
| Auch sollten die Tiere ordnungsgemäß beringt und/oder gechipt sein. |
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Bis 1997 war für Papageien eine sogenannte Cites-Bescheinigung notwendig. Diese ist nicht mehr vorgeschrieben. Heute reicht ein sogenannter Herkunftsnachweis aus. Allerdings gilt dies nur Vögel im Anhang B des Artenschutzabkommens. Vögel mit dem Anhang A benötigen weiterhin eine Cites-Bescheinigung (gelbes Formular), worin das Verbot zur Vermarktung aufgehoben ist. |
| Auf dem Herkunftsnachweis ist die Vogelart, Ringnr., evtl. Schlupfdatum, Elterntiere und der Name des Züchters vermerkt. Dieser Herkunftsnachweis ist notwendig um den Vogel nach Erwerb bei zuständigen unteren Naturschutzbehörde anzumelden. |
| Große Papageien (wie Graupapageien, Amazonen, Kakadus, Aras) sind meldepflichtig! Wird dies unterlassen, kann je nach Ermessen und Bundesland ein Bußgeld auferlegt werden. Genauso können unberingte Vögel beschlagnahmt werden! |
| Es sollte tunlichst vermieden werden vor allem Papageien in kleinen Zooläden zu erwerben. Meist werden dort Vögel zu überhöhten Preisen angeboten. |
| Selbst Mitleidskäufe sollten reiflich überlegt werden. Außerdem neigen Zoohändler nachweislich dazu, Menschen die Mitleid für ein evtl. falsch gehaltenes Tier hegen, dieses sehr überteuert und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu verkaufen. |
| Hinterher kommt dann recht schnell das böse Erwachen. |
| Daher ist eigentlich nur zu raten Vögel beim Züchter oder aus Privathand zu erwerben. |
| Der Anschaffungspreis eines Großpapageien mit einer artgerechten Unterbringung liegt zwischen 800.- und 3000.- Euro je nach Art. |
| Allgemeine Anmerkungen: |
| Reinigung der Voliere/Käfig sollte täglich sein. Wobei hier nur die groben Verschmutzungen entfernt werden. |
| 1x mal die Woche eine Grundreinigung. Äste sollten bei Bedarf erneuert werden. Mindestens aber 1x mal im Jahr. |
| Die Futternäpfe sind täglich gründlich abzuwaschen. |
| Eine Einzelhaltung von Vögeln ist grundsätzlich nicht zu befürworten, da diese Vögel Schwarmtiere sind. |
| Ein Mensch kann niemals soviel Zeit aufbringen um den Bedürfnissen eines einzel gehaltenen Papageien gerecht zu werden. |
| Ein Vogel ohne Partner neigt verstärkt zu psychischen Problemen, wie Rupfen, Schreien, Aggressivität. Diese Probleme treten oft mit Eintritt in die Geschlechtsreife ein. Was aber nicht die Regel ist. |
| Das Auftreten kann schon recht früh eintreten oder erst nach einigen Jahren. |
| Sich mit dem Gedanken auseinderzusetzen einen Vogel oder 2 Vögel zu kaufen und diese auch artgerecht zu halten, bedarf auch einer weiteren wichtigen Überlegung. |
| Sich nicht unbedingt 1 oder 2 handaufgezogene Babys zu kaufen, nur weil sie schon zahm sind! Handaufzuchten sind sinnvoll, wenn die Eltern sich um ihren Nachwuchs nicht mehr kümmern können oder wollen. |
| Sinn der Handaufzuchten kann es nicht sein, das diese nur gezogen werden, weil der Käufer ein zahmes Tier haben möchte, da er den Weg des evtl. langsamen Zahmwerdens umgehen möchte. |
| Gerade Handaufzuchten haben oft schwere psyische Probleme. Das fängt mit dem Rupfen an und hört mit dem nicht Verpaaren können auf. Handaufzuchten fehlt oft die Fähigkeit sich wie ein Vogel zu verhalten, da sie es nie gelernt haben und der Mensch ihnen das nicht beibringen kann. Es ist praktisch erwiesen ,das Naturbruten sich leichter und besser verpaaren lassen als Handaufzuchten. |
| Naturbruten werde von den Vogeleltern aufgezogen und kommen i.d. Regel erst mit dem Flüggewerden in Kontakt mit dem Menschen. Auch diese werden zahm. Nur erfordert es ein wenig Geduld. |
| Wenn man unbedingt eine Handaufzucht kaufen möchte, aber trotz allem den Gedanken an 2 Papageien hat, sollte zumindest einer der Beiden eine Naturbrut sein. |
| 2 Handaufzuchten können dieselben psychischen Probleme aufweisen, wie eine einzeln gehaltene Handaufzucht. |
| Auch sollte der Gedanke bei Kauf eines Vogels oder 2 Vögel nicht in 1. Linie der sein, das der Vogel schön zahm ist oder wird und das Sprechen erlernt. |
| Wer von vornerein so herantritt, hat schon die 1. gravierenden Fehler gemacht. Es gibt genügend Vögel, die wenig oder gar nicht sprechen lernen. Dafür ahmen sie aber Töne, Melodien nach. |
| Genauso gibt es Vögel, die zwar in dem Sinne zahm sind, aber entweder nicht auf die Hand kommen oder permanent knuddeln lassen. |
| Menschen die sich aus diesen Gründen einen Vögel kaufen, werden früher oder später Schiffbruch erleiden. |
| Was auch grundsätzlich abzulehnen ist und als Tierquälerei zählt, ist das Flügelstutzen! Nur damit der Vogel nicht wegfliegen oder z.B. mit in den Garten genommen werden kann, ist das Flügelstutzen als Tierquälerei anzusehen und rechtfertigt dies in keinster Weise. |
| Vögel sind von der Natur mit Flügeln zum Fliegen ausgestattet worden.Der Mensch hat kein Recht aus eigenem Egoismus,dem Tier seine Lebensqualtität dadurch zu nehmen. |
| Menschen die dieses befürworten sollten von vornerein Abstand davon nehmen einen Vogel zu erwerben. |
| Genauso zählt das an die Kette legen und das Anlegen eines Brustgeschirrs zur Vermeidung des Wegfliegens als Tierquälerei und ist als tierschutzwidrig anzusehen. |
| Durch das Anlegen der Kette oder des Brustgeschirrs kann es zu äußerlichen und innerlichen lebensgefährlichen Verletzungen kommen, wenn der Vogel in einem Schreckensmoment wegfliegen will. |
| Vögel machen Dreck! Durch ihren Gefiederstaub der mehr oder minder stark je nach Art ist, muß häufiger zum Staubtuch gegriffen werden, da dieser Staub sich überall niederlegt. |
| Wenn die Vögel so vom Menschen so akzeptiert werden wie es ihre Art und ihr Wesen mit sich bringt und der Mensch Ihnen ein relativ artgerechtes Leben mit einem Partner bietet, dann wird der Mensch letzendlich mehr von diesen Geschöpfen zurückbekommen, als er sich vorstellen kann. |
